Dass Eislaufen auch bei vier Füßen gar nicht so einfach ist, zeigt uns Bambi hier sehr eindrucksvoll…
Schaut man bei den Profis zu, möchte man fast nicht glauben, dass der Tanz auf den Kufen auch nur die geringste Kraft erfordert oder gar anstrengend sein könnte. Beim Beobachten der eleganten Figuren, kunstvollen Drehungen und verwegenen Sprünge steigt entweder der Neid als grüner Teufel in einem auf oder die Begeisterung ist dermaßen ansteckend, dass es einem kaum auf dem Sitz hält.
In beiden Fällen hilft nur eins: Rauf auf´s Eis und fleißig üben!
Ist der Lauf unter freiem Himmel auch wirklich herrlich, tanzt es sich leichter auf der ebenen Fläche der künstlichen Eisbahnen unter Dach. In fast jeder großen Stadt gibt es heutzutage einen solche Eishalle, die für Sport, Spiel und Spaß genutzt werden kann.
Doch auch wenn man beim Kurvendrehen während der Eisdisco einen gute Figur macht, an die kunstvolle Leichtigkeit der Profis ist schwer heranzukommen. Der Eiskunstlauf ist nicht umsonst sogar eine offizielle olympischen Disziplin. Der erste Wettkampf der Welt fand 1814 in Großbritannien statt und die bei Zuschauern besonders beliebte Sportart trat alsbald ihren Siegeszug in die Herzen der Fans an.
Die bekannteste Eisprinzessin auf deutschen Boden ist Katharina Witt. Sie holte in den Jahren 1984 und 1988 den olympischen Sieg nach Hause und wurde widerholt Siegerin bei Weltmeisterschaften und Europameisterschaften. Nach ihrer Karriere im Wettkampfsport zeigte sie ihr Können im Rahmen von Shows und Revues, unter anderem auch bei Holiday On Ice.
Jedes Jahr bezaubern die Läufer der großen Ice-Artistik-Show ihr Publikum mit grandioser Musik, tollen Kostümen, perfektem Tanz und „Speed“…
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